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  • AutorenbildDr. Stefan Stöckl

Finanzielles Glossar: 390 wichtige Begriffe für eine solide finanzielle Bildung

Aktualisiert: 18. Juli 2023


Eine akademische Bibliothek
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Willkommen zu unserem umfassenden finanziellen Glossar, das Ihnen helfen wird, die wichtigsten Begriffe im Bereich der finanziellen Bildung zu verstehen. Eine solide finanzielle Bildung ist von entscheidender Bedeutung, um fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen und langfristigen Wohlstand aufzubauen. In diesem Artikel haben wir in Rahmen eines finanziellen Glossars 390 relevante Begriffe von A bis Z zusammengestellt, die Ihnen einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Finanzwelt bieten. Von Aktien und Anleihen über Investmentstrategien und Risikomanagement bis hin zu Steuern und Anlageinstrumenten – dieses Glossar deckt eine breite Palette von Themen ab. Egal, ob Sie ein Anfänger auf dem Gebiet der Finanzen sind oder Ihr Wissen auffrischen möchten, dieses Glossar wird Ihnen helfen, sich in der komplexen Welt der Finanzen zurechtzufinden. Tauchen wir also ein und erweitern wir gemeinsam unseren finanziellen Wortschatz!


A

  1. Asset Allocation: Die Aufteilung des investierten Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Bargeld.

  2. Anlegerprofil: Eine Einschätzung der individuellen finanziellen Ziele, Risikotoleranz und Anlagepräferenzen einer Person.

  3. Arbitrage: Die Ausnutzung von Preisunterschieden auf verschiedenen Märkten, um risikolose Gewinne zu erzielen.

  4. Ausschüttungsquote: Der Anteil des Gewinns eines Unternehmens, der als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

  5. Allzeithoch: Der höchste jemals erreichte Preis oder Wert eines Vermögenswerts, Index oder Marktes.

  6. Anleihebewertung: Die Einschätzung der Kreditwürdigkeit einer Anleihe durch Rating-Agenturen.

  7. Alpha: Eine Messgröße für die risikoadjustierte Überrendite einer Anlage gegenüber einem Vergleichsindex.

  8. Aktionärsversammlung: Eine Versammlung von Aktionären eines Unternehmens, bei der wichtige Entscheidungen getroffen werden.

  9. Asset Backed Securities: Wertpapiere, deren Zahlungsströme durch Vermögenswerte wie Kreditkartenforderungen, Hypotheken oder Autokredite gesichert sind.

  10. Anlagehorizont: Der Zeitraum, für den eine Anlage geplant ist, wie kurzfristig, mittelfristig oder langfristig.

  11. Amortisation: Die schrittweise Rückzahlung einer Schuld oder eines Darlehens über einen bestimmten Zeitraum.

  12. Abgeltungsteuer: Eine pauschale Steuer auf Kapitalerträge, wie z. B. Zinsen, Dividenden und Kursgewinne.

  13. Aktienindexfonds: Investmentfonds, die einen Aktienindex nachbilden und Anlegern eine breite Diversifikation bieten.

  14. Anlagestrategie: Ein Plan oder eine Methode, um Vermögen zu investieren und Renditen zu erzielen.

  15. Anlageberatung: Die Bereitstellung von Informationen und Empfehlungen zur Unterstützung von Anlageentscheidungen.

B

  1. Blue-Chip: Eine Aktie eines etablierten, finanziell soliden Unternehmens mit hoher Marktkapitalisierung.

  2. Broker: Eine Person oder ein Unternehmen, das als Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern von Wertpapieren fungiert.

  3. Buy-and-Hold: Eine Anlagestrategie, bei der Anleger Wertpapiere langfristig halten, unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen.

  4. Beta: Eine Maßzahl, die die Korrelation einer Aktie oder eines Portfolios zur allgemeinen Marktentwicklung angibt.

  5. Baisse: Eine Phase eines deutlichen Kursrückgangs auf dem Markt, gekennzeichnet durch pessimistische Stimmung.

  6. Barwert: Der aktuelle Wert zukünftiger Zahlungen, der unter Berücksichtigung von Zinsen und Zeit berechnet wird.

  7. Benchmark: Ein Referenzwert, wie z.B. ein Index, mit dem die Performance eines Wertpapiers oder Fonds verglichen wird.

  8. Brokerage-Konto: Ein Konto, das von einem Broker verwaltet wird und es Anlegern ermöglicht, Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen.

  9. Candlestick Chart: Ein Diagramm, das den Kursverlauf eines Vermögenswerts mit Hilfe von Kerzen darstellt.

  10. Commodity: Ein standardisierter Rohstoff wie Gold, Öl oder Weizen, der an Warenterminbörsen gehandelt wird.

  11. Cashflow-Analyse: Eine Bewertung der Geldzuflüsse und -abflüsse eines Unternehmens zur Beurteilung seiner finanziellen Leistungsfähigkeit.

  12. Cost-Average-Effekt: Eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig ein fester Geldbetrag in ein Wertpapier investiert wird, unabhängig vom aktuellen Kurs.

  13. Call-Option: Eine Option, die dem Käufer das Recht gibt, den Basiswert zu einem vereinbarten Preis zu kaufen.

  14. Closed-End-Fonds: Ein Investmentfonds, bei dem eine begrenzte Anzahl von Anteilen ausgegeben wird und die Anteile an einer Börse gehandelt werden.

  15. Cash-on-Cash-Return: Die Rendite einer Immobilieninvestition, berechnet als Verhältnis von Nettoeinnahmen zum investierten Eigenkapital.

C

  1. Candlestick Chart: Ein Diagramm, das den Kursverlauf eines Vermögenswerts mit Hilfe von Kerzen darstellt.

  2. Commodity: Ein standardisierter Rohstoff wie Gold, Öl oder Weizen, der an Warenterminbörsen gehandelt wird.

  3. Cashflow-Analyse: Eine Bewertung der Geldzuflüsse und -abflüsse eines Unternehmens zur Beurteilung seiner finanziellen Leistungsfähigkeit.

  4. Cost-Average-Effekt: Eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig ein fester Geldbetrag in ein Wertpapier investiert wird, unabhängig vom aktuellen Kurs.

  5. Call-Option: Eine Option, die dem Käufer das Recht gibt, den Basiswert zu einem vereinbarten Preis zu kaufen.

  6. Closed-End-Fonds: Ein Investmentfonds, bei dem eine begrenzte Anzahl von Anteilen ausgegeben wird und die Anteile an einer Börse gehandelt werden.

  7. Cash-on-Cash-Return: Die Rendite einer Immobilieninvestition, berechnet als Verhältnis von Nettoeinnahmen zum investierten Eigenkapital.

  8. Candlestick Chart: Ein Diagramm, das den Kursverlauf eines Vermögenswerts mit Hilfe von Kerzen darstellt.

  9. Commodity: Ein standardisierter Rohstoff wie Gold, Öl oder Weizen, der an Warenterminbörsen gehandelt wird.

  10. Cashflow-Analyse: Eine Bewertung der Geldzuflüsse und -abflüsse eines Unternehmens zur Beurteilung seiner finanziellen Leistungsfähigkeit.

  11. Cost-Average-Effekt: Eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig ein fester Geldbetrag in ein Wertpapier investiert wird, unabhängig vom aktuellen Kurs.

  12. Call-Option: Eine Option, die dem Käufer das Recht gibt, den Basiswert zu einem vereinbarten Preis zu kaufen.

  13. Closed-End-Fonds: Ein Investmentfonds, bei dem eine begrenzte Anzahl von Anteilen ausgegeben wird und die Anteile an einer Börse gehandelt werden.

  14. Cash-on-Cash-Return: Die Rendite einer Immobilieninvestition, berechnet als Verhältnis von Nettoeinnahmen zum investierten Eigenkapital.

  15. Clearing: Der Prozess der Abwicklung von Wertpapiertransaktionen und der Glattstellung von Positionen zwischen Käufern und Verkäufern.

D

  1. Dividendenrendite: Das Verhältnis der jährlichen Dividende einer Aktie zum aktuellen Aktienkurs, ausgedrückt in Prozent.

  2. Daytrading: Der Handel mit Wertpapieren, bei dem Positionen innerhalb eines Tages eröffnet und geschlossen werden.

  3. Discount-Broker: Ein Broker, der niedrige Provisionen und Gebühren für den Handel mit Wertpapieren anbietet.

  4. Dollar-Cost-Averaging: Eine Anlagestrategie, bei der regelmäßig ein fester Geldbetrag in ein Wertpapier investiert wird, unabhängig vom aktuellen Kurs.

  5. Duration: Ein Maß für die Zinsänderungsrisiken einer Anleihe, das angibt, wie empfindlich der Kurs einer Anleihe auf Zinsänderungen reagiert.

  6. Dividendenwachstum: Die jährliche Steigerung der Dividende eines Unternehmens im Laufe der Zeit.

  7. Depotbank: Eine Bank, die die Verwahrung von Wertpapieren für ihre Kunden übernimmt.

  8. Dark Pool: Ein privater Handelsplatz, auf dem große institutionelle Anleger Wertpapiere außerhalb der regulären Börsen handeln.

  9. EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation, and Amortization): Ein Indikator für den operativen Gewinn eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen.

  10. Emittent: Das Unternehmen oder die Regierung, die Wertpapiere ausgibt und zum Verkauf anbietet.

  11. ESG-Investing: Eine Anlagestrategie, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien in die Bewertung von Unternehmen und Anlagen einbezieht.

  12. Equity Crowdfunding: Eine Methode der Unternehmensfinanzierung, bei der Investoren Anteile an einem Unternehmen erwerben.

  13. Effiziente Markthypothese: Die Theorie, dass die Preise von Wertpapieren alle verfügbaren Informationen widerspiegeln und es daher nicht möglich ist, den Markt langfristig zu schlagen.

  14. Exchange-Traded Note (ETN): Ein Schuldversprechen eines Emittenten, das an der Börse gehandelt wird und die Performance eines bestimmten Index oder Rohstoffs nachbildet.

  15. Equity-Swap: Ein Vertrag, bei dem zwei Parteien die zukünftige Wertentwicklung von Aktien oder Aktienindizes tauschen.

E

  1. EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation, and Amortization): Ein Indikator für den operativen Gewinn eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen.

  2. Emittent: Das Unternehmen oder die Regierung, die Wertpapiere ausgibt und zum Verkauf anbietet.

  3. ESG-Investing: Eine Anlagestrategie, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien in die Bewertung von Unternehmen und Anlagen einbezieht.

  4. Equity Crowdfunding: Eine Methode der Unternehmensfinanzierung, bei der Investoren Anteile an einem Unternehmen erwerben.

  5. Effiziente Markthypothese: Die Theorie, dass die Preise von Wertpapieren alle verfügbaren Informationen widerspiegeln und es daher nicht möglich ist, den Markt langfristig zu schlagen.

  6. Exchange-Traded Note (ETN): Ein Schuldversprechen eines Emittenten, das an der Börse gehandelt wird und die Performance eines bestimmten Index oder Rohstoffs nachbildet.

  7. Equity-Swap: Ein Vertrag, bei dem zwei Parteien die zukünftige Wertentwicklung von Aktien oder Aktienindizes tauschen.

  8. ESG-Investing: Eine Anlagestrategie, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien in die Bewertung von Unternehmen und Anlagen einbezieht.

  9. Equity Crowdfunding: Eine Methode der Unternehmensfinanzierung, bei der Investoren Anteile an einem Unternehmen erwerben.

  10. Effiziente Markthypothese: Die Theorie, dass die Preise von Wertpapieren alle verfügbaren Informationen widerspiegeln und es daher nicht möglich ist, den Markt langfristig zu schlagen.

  11. Exchange-Traded Note (ETN): Ein Schuldversprechen eines Emittenten, das an der Börse gehandelt wird und die Performance eines bestimmten Index oder Rohstoffs nachbildet.

  12. Equity-Swap: Ein Vertrag, bei dem zwei Parteien die zukünftige Wertentwicklung von Aktien oder Aktienindizes tauschen.

  13. Einnahmen: Das Geld, das ein Unternehmen durch den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen generiert.

  14. Eigenkapital: Der Anteil des Unternehmensvermögens, der den Eigentümern gehört, nach Abzug der Verbindlichkeiten.

  15. Einlagensicherung: Ein System, das die Einlagen von Bankkunden schützt, falls eine Bank zahlungsunfähig wird.

F

  1. Fondsmanager: Eine Person oder ein Unternehmen, das den Investmentfonds verwaltet und Anlageentscheidungen trifft.

  2. Forward-Kontrakt: Ein Vertrag, der den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis und zu einem späteren Zeitpunkt vorsieht.

  3. Finanzanalyse: Die Bewertung von Unternehmensdaten und Finanzkennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Performance eines Unternehmens.

  4. Freistellungsauftrag: Ein Antrag, mit dem Anleger einen Teil ihrer Kapitaleinkünfte von der Abgeltungsteuer befreien können.

  5. Fundamentalanalyse: Eine Methode zur Bewertung von Unternehmen, bei der finanzielle Kennzahlen, Geschäftsmodelle und Marktfaktoren untersucht werden.

  6. Futures-Kontrakt: Ein standardisierter Vertrag, der den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis und zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft vorsieht.

  7. Fair Value: Der geschätzte faire Marktwert eines Vermögenswerts oder einer Verbindlichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt.

  8. Free Cash Flow: Der Cashflow eines Unternehmens, der nach Abzug aller Ausgaben und Investitionen verbleibt und zur Rückzahlung von Schulden oder Ausschüttung an Aktionäre verwendet werden kann.

  9. Fondsmanager: Eine Person oder ein Unternehmen, das den Investmentfonds verwaltet und Anlageentscheidungen trifft.

  10. Forward-Kontrakt: Ein Vertrag, der den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis und zu einem späteren Zeitpunkt vorsieht.

  11. Finanzanalyse: Die Bewertung von Unternehmensdaten und Finanzkennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Performance eines Unternehmens.

  12. Freistellungsauftrag: Ein Antrag, mit dem Anleger einen Teil ihrer Kapitaleinkünfte von der Abgeltungsteuer befreien können.

  13. Fundamentalanalyse: Eine Methode zur Bewertung von Unternehmen, bei der finanzielle Kennzahlen, Geschäftsmodelle und Marktfaktoren untersucht werden.

  14. Futures-Kontrakt: Ein standardisierter Vertrag, der den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis und zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft vorsieht.

  15. Fair Value: Der geschätzte faire Marktwert eines Vermögenswerts oder einer Verbindlichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt.

G

  1. Gehebelte ETFs: Exchange-Traded Funds, die den Hebel nutzen, um überproportional auf Preisbewegungen eines Basiswerts zu reagieren.

  2. Girokonto: Ein Bankkonto, das für den täglichen Zahlungsverkehr, Einzahlungen und Auszahlungen verwendet wird.

  3. Goldenes Kreuz: Ein technisches Analysemuster, bei dem der 50-Tage-Durchschnitt einer Aktie den 200-Tage-Durchschnitt von unten nach oben kreuzt, was auf eine mögliche Trendwende hindeutet.

  4. Geschlossener Fonds: Ein Investmentfonds, bei dem die Anzahl der ausgegebenen Anteile begrenzt ist und die Anteile nicht an einer Börse gehandelt werden.

  5. Geldpolitik: Die von der Zentralbank festgelegte Steuerung der Geldmenge und der Zinssätze, um die wirtschaftliche Aktivität zu beeinflussen.

  6. Grünanleihen: Anleihen, deren Erlös zur Finanzierung von Projekten mit ökologischem Nutzen verwendet wird.

  7. Growth-Investing: Eine Anlagestrategie, bei der in Unternehmen investiert wird, die ein hohes Wachstumspotenzial haben.

  8. Gehebelte ETFs: Exchange-Traded Funds, die den Hebel nutzen, um überproportional auf Preisbewegungen eines Basiswerts zu reagieren.

  9. Girokonto: Ein Bankkonto, das für den täglichen Zahlungsverkehr, Einzahlungen und Auszahlungen verwendet wird.

  10. Goldenes Kreuz: Ein technisches Analysemuster, bei dem der 50-Tage-Durchschnitt einer Aktie den 200-Tage-Durchschnitt von unten nach oben kreuzt, was auf eine mögliche Trendwende hindeutet.

  11. Geschlossener Fonds: Ein Investmentfonds, bei dem die Anzahl der ausgegebenen Anteile begrenzt ist und die Anteile nicht an einer Börse gehandelt werden.

  12. Geldpolitik: Die von der Zentralbank festgelegte Steuerung der Geldmenge und der Zinssätze, um die wirtschaftliche Aktivität zu beeinflussen.

  13. Grünanleihen: Anleihen, deren Erlös zur Finanzierung von Projekten mit ökologischem Nutzen verwendet wird.

  14. Growth-Investing: Eine Anlagestrategie, bei der in Unternehmen investiert wird, die ein hohes Wachstumspotenzial haben.

  15. Glattstellung: Das Schließen einer offenen Position durch den Kauf oder Verkauf eines gleichen oder entgegengesetzten Kontrakts.

H

  1. Hedgefonds: Eine Art Investmentfonds, der eine breite Palette von Anlagestrategien einsetzen kann, um Renditen zu erzielen und Risiken abzusichern.

  2. Hebelwirkung: Die Nutzung von Fremdkapital, um potenzielle Renditen zu steigern, aber auch das Risiko von Verlusten zu erhöhen.

  3. Hochfrequenzhandel: Der Handel mit Wertpapieren, bei dem Computerprogramme aufgrund von Algorithmen große Volumina in kürzester Zeit handeln.

  4. Handelsvolumen: Die Gesamtanzahl der gehandelten Wertpapiere oder der Wert der gehandelten Wertpapiere an einem bestimmten Tag.

  5. Holdinggesellschaft: Eine Gesellschaft, die Beteiligungen an anderen Unternehmen hält und diese verwaltet.

  6. Hypothekendarlehen: Ein Darlehen, das durch eine Immobilie als Sicherheit abgesichert ist und für den Kauf oder die Refinanzierung einer Immobilie verwendet wird.

  7. Human Capital: Der Wert der Fähigkeiten, Ausbildung und Erfahrung einer Person als wirtschaftlicher Vermögenswert.

  8. Handelsspanne: Die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Vermögenswerts, die als Gewinnmarge für den Händler dient.

  9. Hedgefonds: Eine Art Investmentfonds, der eine breite Palette von Anlagestrategien einsetzen kann, um Renditen zu erzielen und Risiken abzusichern.

  10. Hebelwirkung: Die Nutzung von Fremdkapital, um potenzielle Renditen zu steigern, aber auch das Risiko von Verlusten zu erhöhen.

  11. Hochfrequenzhandel: Der Handel mit Wertpapieren, bei dem Computerprogramme aufgrund von Algorithmen große Volumina in kürzester Zeit handeln.

  12. Handelsvolumen: Die Gesamtanzahl der gehandelten Wertpapiere oder der Wert der gehandelten Wertpapiere an einem bestimmten Tag.

  13. Holdinggesellschaft: Eine Gesellschaft, die Beteiligungen an anderen Unternehmen hält und diese verwaltet.

  14. Hypothekendarlehen: Ein Darlehen, das durch eine Immobilie als Sicherheit abgesichert ist und für den Kauf oder die Refinanzierung einer Immobilie verwendet wird.

  15. Human Capital: Der Wert der Fähigkeiten, Ausbildung und Erfahrung einer Person als wirtschaftlicher Vermögenswert.

I

  1. Investmentbank: Eine Bank, die Beratungs- und Finanzierungsdienstleistungen für Unternehmen und institutionelle Kunden anbietet.

  2. Indexzertifikat: Ein Finanzinstrument, das die Performance eines bestimmten Index nachbildet.

  3. Inhaberschuldverschreibung: Eine Schuldverschreibung, bei der der Inhaber als Gläubiger eingetragen ist und die Zinsen ohne weitere Identifizierung oder Registrierung erhält.

  4. Intraday-Trading: Der Handel mit Wertpapieren, bei dem Positionen innerhalb eines Handelstages eröffnet und geschlossen werden.

  5. Initial Coin Offering (ICO): Eine Methode der Unternehmensfinanzierung, bei der neue Kryptowährungen an Investoren verkauft werden.

  6. Investmentfonds: Eine Anlageform, bei der Gelder von verschiedenen Anlegern gesammelt und in ein diversifiziertes Portfolio von Wertpapieren investiert werden.

  7. Inflation: Eine anhaltende Erhöhung des allgemeinen Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft.

  8. Investmentbank: Eine Bank, die Beratungs- und Finanzierungsdienstleistungen für Unternehmen und institutionelle Kunden anbietet.

  9. Indexzertifikat: Ein Finanzinstrument, das die Performance eines bestimmten Index nachbildet.

  10. Inhaberschuldverschreibung: Eine Schuldverschreibung, bei der der Inhaber als Gläubiger eingetragen ist und die Zinsen ohne weitere Identifizierung oder Registrierung erhält.

  11. Intraday-Trading: Der Handel mit Wertpapieren, bei dem Positionen innerhalb eines Handelstages eröffnet und geschlossen werden.

  12. Initial Coin Offering (ICO): Eine Methode der Unternehmensfinanzierung, bei der neue Kryptowährungen an Investoren verkauft werden.

  13. Investmentfonds: Eine Anlageform, bei der Gelder von verschiedenen Anlegern gesammelt und in ein diversifiziertes Portfolio von Wertpapieren investiert werden.

  14. Inflation: Eine anhaltende Erhöhung des allgemeinen Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft.

  15. Investmentstrategie: Ein Plan oder eine Methode, um Kapital in verschiedene Anlageklassen zu investieren, um Renditen zu erzielen.

J

  1. Jahresabschluss: Die finanzielle Zusammenfassung eines Unternehmens am Ende eines Geschäftsjahres, die Gewinne, Verluste und die finanzielle Lage zeigt.

  2. Junk Bonds: Anleihen mit einem niedrigen Rating oder hohem Ausfallrisiko, die in der Regel höhere Zinsen bieten.

  3. Joint Venture: Eine geschäftliche Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines bestimmten Projekts oder zur Verfolgung gemeinsamer Ziele.

  4. Just-in-Time (JIT): Eine Logistikmethode, bei der die Materiallieferungen so geplant sind, dass sie genau zum Zeitpunkt der Produktion eintreffen, um Lagerbestände zu minimieren.

  5. Job-Kostenrechnung: Eine Methode zur Verfolgung der Kosten für die Produktion eines bestimmten Produkts oder einer bestimmten Dienstleistung.

  6. Joint Venture: Eine geschäftliche Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines bestimmten Projekts oder zur Verfolgung gemeinsamer Ziele.

  7. Just-in-Time (JIT): Eine Logistikmethode, bei der die Materiallieferungen so geplant sind, dass sie genau zum Zeitpunkt der Produktion eintreffen, um Lagerbestände zu minimieren.

  8. Job-Kostenrechnung: Eine Methode zur Verfolgung der Kosten für die Produktion eines bestimmten Produkts oder einer bestimmten Dienstleistung.

  9. Jahresabschluss: Die finanzielle Zusammenfassung eines Unternehmens am Ende eines Geschäftsjahres, die Gewinne, Verluste und die finanzielle Lage zeigt.

  10. Junk Bonds: Anleihen mit einem niedrigen Rating oder hohem Ausfallrisiko, die in der Regel höhere Zinsen bieten.

  11. Joint Venture: Eine geschäftliche Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines bestimmten Projekts oder zur Verfolgung gemeinsamer Ziele.

  12. Just-in-Time (JIT): Eine Logistikmethode, bei der die Materiallieferungen so geplant sind, dass sie genau zum Zeitpunkt der Produktion eintreffen, um Lagerbestände zu minimieren.

  13. Job-Kostenrechnung: Eine Methode zur Verfolgung der Kosten für die Produktion eines bestimmten Produkts oder einer bestimmten Dienstleistung.

  14. Junk Bonds: Anleihen mit einem niedrigen Rating oder hohem Ausfallrisiko, die in der Regel höhere Zinsen bieten.

  15. Joint Venture: Eine geschäftliche Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines bestimmten Projekts oder zur Verfolgung gemeinsamer Ziele.

K

  1. Kapitalerhöhung: Die Beschaffung zusätzlicher finanzieller Mittel durch die Ausgabe neuer Aktien eines Unternehmens.

  2. Konsolidierung: Der Prozess der Zusammenführung der Abschlüsse mehrerer Unternehmen zu einem konsolidierten Abschluss.

  3. Kapitalflussrechnung: Eine Finanzanalyse, die den Zufluss und Abfluss von Geldmitteln eines Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum darstellt.

  4. Kommerzielle Bank: Eine Bank, die Finanzdienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden anbietet, wie z.B. Kredite, Einlagen und Zahlungsverkehr.

  5. Kreditwürdigkeit: Die Fähigkeit eines Kreditnehmers, seine Kreditverpflichtungen pünktlich zu erfüllen.

  6. Korrelation: Ein statistisches Maß dafür, wie eng zwei Wertpapiere oder Anlageklassen miteinander in Beziehung stehen.

  7. Kursschwankung: Die Veränderung des Preises oder Werts eines Vermögenswerts im Laufe der Zeit.

  8. Kapitalerhöhung: Die Beschaffung zusätzlicher finanzieller Mittel durch die Ausgabe neuer Aktien eines Unternehmens.

  9. Konsolidierung: Der Prozess der Zusammenführung der Abschlüsse mehrerer Unternehmen zu einem konsolidierten Abschluss.

  10. Kapitalflussrechnung: Eine Finanzanalyse, die den Zufluss und Abfluss von Geldmitteln eines Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum darstellt.

  11. Kommerzielle Bank: Eine Bank, die Finanzdienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden anbietet, wie z.B. Kredite, Einlagen und Zahlungsverkehr.

  12. Kreditwürdigkeit: Die Fähigkeit eines Kreditnehmers, seine Kreditverpflichtungen pünktlich zu erfüllen.

  13. Korrelation: Ein statistisches Maß dafür, wie eng zwei Wertpapiere oder Anlageklassen miteinander in Beziehung stehen.

  14. Kursschwankung: Die Veränderung des Preises oder Werts eines Vermögenswerts im Laufe der Zeit.

  15. Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Eine Kennzahl, die den aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens in Beziehung zu seinem Gewinn je Aktie setzt und als Bewertungsmethode verwendet wird.

L

  1. Liquidität: Die Fähigkeit eines Vermögenswerts, schnell und ohne größeren Wertverlust in Bargeld umgewandelt zu werden.

  2. Leerverkauf: Eine Anlagestrategie, bei der ein Investor Wertpapiere verkauft, die er nicht besitzt, in der Erwartung, sie später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen.

  3. Limit Order: Eine Auftragsart, bei der ein Wertpapier zu einem bestimmten Preis gekauft oder verkauft werden soll.

  4. Long-Position: Der Kauf eines Wertpapiers in der Erwartung, dass sein Wert steigen wird.

  5. Liquidationswert: Der geschätzte Wert eines Unternehmens, wenn es liquidiert und seine Vermögenswerte verkauft werden.

  6. Leverage-Effekt: Die Auswirkung der Verwendung von Fremdkapital auf die potenziellen Renditen einer Investition.

  7. Laufzeit: Die verbleibende Zeit bis zur Fälligkeit eines Finanzinstruments wie einer Anleihe oder eines Darlehens.

  8. Langfristige Anlage: Eine Anlagestrategie, bei der Kapital über einen längeren Zeitraum investiert wird, in der Regel mehrere Jahre oder Jahrzehnte.

  9. Lohnsteuer: Eine Steuer, die auf das Einkommen von Arbeitnehmern erhoben wird.

  10. Lastenzuschuss: Eine staatliche finanzielle Unterstützung, um Wohnkosten zu tragen.

  11. Lizenzgebühr: Eine Gebühr, die für die Nutzung oder den Verkauf von lizenzierten Rechten oder geistigem Eigentum gezahlt wird.

  12. Lagerbestand: Die Menge an Waren oder Produkten, die ein Unternehmen auf Lager hat.

  13. Leasingvertrag: Ein Vertrag, der die Miete von Vermögenswerten wie Fahrzeugen oder Maschinen für einen bestimmten Zeitraum regelt.

  14. Long Call: Eine Optionsstrategie, bei der ein Anleger das Recht erwirbt, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis zu kaufen.

  15. Lock-up-Periode: Eine festgelegte Zeitspanne, während der bestimmte Wertpapiere nach einem Börsengang nicht gehandelt werden dürfen.

M

  1. Marktanalyse: Die Untersuchung von Angebot und Nachfrage in einem bestimmten Markt, um Trends und Potenziale zu identifizieren.

  2. Marge: Der Prozentsatz des Verkaufspreises eines Produkts, der den Kosten entspricht und als Gewinn für das Unternehmen verbleibt.

  3. Marktrisiko: Das Risiko, dass der Gesamtmarkt, in den ein Anleger investiert ist, sinkt und die Anlagen an Wert verlieren.

  4. Makroökonomie: Der Bereich der Wirtschaftswissenschaft, der sich mit gesamtwirtschaftlichen Faktoren wie Inflation, Arbeitslosigkeit und Wachstum befasst.

  5. Managementgebühr: Eine Gebühr, die von einem Investmentfonds oder Vermögensverwalter erhoben wird, um die Kosten für die Verwaltung des Fonds oder der Vermögenswerte zu decken.

  6. Mortgage-Backed Securities: Wertpapiere, die durch eine Gruppe von Hypothekenkrediten abgesichert sind.

  7. Marktkapitalisierung: Der Wert eines Unternehmens, der durch die Multiplikation des aktuellen Aktienkurses mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien berechnet wird.

  8. Mikroökonomie: Der Bereich der Wirtschaftswissenschaft, der sich mit dem Verhalten von Individuen und Unternehmen auf Märkten befasst.

  9. Mittelzufluss: Der Betrag an Geldmitteln, der in ein Unternehmen oder eine Investition fließt.

  10. Mindestlohn: Der gesetzlich festgelegte Mindestbetrag, den ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für seine geleistete Arbeit zahlen muss.

  11. Margin Call: Eine Forderung eines Brokers an einen Anleger, zusätzliche Mittel bereitzustellen, um Verluste in einem margin-gehandelten Konto auszugleichen.

  12. Merger: Die Fusion zweier oder mehrerer Unternehmen, bei der sie ihre Aktivitäten und Vermögenswerte kombinieren.

  13. Money Market: Der Teil des Finanzmarktes, auf dem kurzfristige Schuldtitel gehandelt werden.

  14. Multiplikator: Ein Faktor, der verwendet wird, um den Gesamteinfluss einer bestimmten Veränderung auf eine Volkswirtschaft oder einen Markt zu berechnen.

  15. Managed Account: Ein Anlagekonto, das von einem professionellen Vermögensverwalter im Namen des Anlegers verwaltet wird.

N

  1. Nettogewinn: Der Gewinn eines Unternehmens nach Abzug aller Kosten und Ausgaben.

  2. Nachhaltiges Investieren: Eine Anlagestrategie, bei der Umwelt-, soziale und Governance-Faktoren bei der Auswahl von Investitionen berücksichtigt werden.

  3. Nominalwert: Der angegebene Wert eines Wertpapiers, der normalerweise als Rückzahlungsbetrag am Fälligkeitsdatum dient.

  4. Nicht börsennotiertes Unternehmen: Ein Unternehmen, dessen Aktien nicht öffentlich an einer Börse gehandelt werden.

  5. Neue Emission: Die Ausgabe neuer Wertpapiere, die von einem Unternehmen oder einer Regierung angeboten werden.

  6. Negativer Cashflow: Eine Situation, in der mehr Geld aus einem Unternehmen abfließt als einfließt.

  7. Non-Performing Loan: Ein Kredit, bei dem der Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen nicht fristgerecht leistet.

  8. Nettovermögenswert: Der Wert der Vermögenswerte eines Unternehmens oder einer Person nach Abzug der Verbindlichkeiten.

  9. Nennwert: Der aufgedruckte Wert eines Wertpapiers, der normalerweise als Rückzahlungsbetrag oder Zinsbetrag dient.

  10. Nachrangdarlehen: Ein Darlehen, bei dem im Falle einer Insolvenz des Kreditnehmers die Rückzahlung erst nach anderen Schulden erfolgt.

  11. Niederlassung: Eine Zweigstelle oder Filiale eines Unternehmens an einem anderen Standort.

  12. Nachsteuerrendite: Die Rendite einer Investition nach Abzug der Steuern.

  13. Net Asset Value (NAV): Der Nettovermögenswert eines Investmentfonds, der den Wert der Vermögenswerte abzüglich der Verbindlichkeiten darstellt.

  14. Nebenwerte: Aktien kleinerer Unternehmen, die nicht zu den Blue-Chip-Unternehmen gehören.

  15. Nennbetrag: Der auf einem Finanzinstrument angegebene Betrag, der zur Rückzahlung oder zum Erhalt festgelegt ist.

O

  1. Optionsvertrag: Ein Vertrag, der dem Käufer das Recht gibt, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis und innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu kaufen oder zu verkaufen.

  2. Over-the-Counter (OTC): Der Handel mit Wertpapieren, der nicht an einer regulierten Börse stattfindet, sondern direkt zwischen Käufern und Verkäufern abgewickelt wird.

  3. Operatives Ergebnis: Der Gewinn oder Verlust, der aus den normalen Geschäftstätigkeiten eines Unternehmens resultiert, vor Berücksichtigung von Zinsen und Steuern.

  4. Optionsprämie: Der Preis, den der Käufer einer Option an den Verkäufer zahlt, um das Recht zur Ausübung der Option zu erhalten.

  5. Offener Fonds: Ein Investmentfonds, bei dem die Anzahl der ausgegebenen Anteile nicht begrenzt ist und die Anteile jederzeit zum aktuellen Nettoinventarwert gekauft oder verkauft werden können.

  6. Outperformance: Eine Wertentwicklung, die über der vergleichbaren Benchmark oder dem Markt liegt.

  7. Orderbuch: Eine Liste der ausstehenden Kauf- und Verkaufsaufträge für ein Wertpapier.

  8. Optionsschein: Ein Finanzinstrument, das dem Inhaber das Recht gibt, eine Option zu kaufen oder zu verkaufen.

  9. Online-Broker: Ein Unternehmen, das den Handel mit Wertpapieren über das Internet ermöglicht.

  10. Out-of-the-Money: Eine Option, bei der der Ausübungspreis über dem aktuellen Marktpreis (bei Call-Optionen) oder unter dem aktuellen Marktpreis (bei Put-Optionen) liegt.

  11. Overweight: Eine Empfehlung, eine Aktie oder ein Wertpapier überzugewichten oder ein höheres Gewicht in einem Portfolio zu haben als in einem Benchmark-Index.

  12. Orderausführung: Der Prozess, bei dem ein Broker oder eine Handelsplattform einen Kauf- oder Verkaufsauftrag für ein Wertpapier abschließt.

  13. Offshore-Konto: Ein Bankkonto, das in einem Land eröffnet wurde, das außerhalb des Wohnsitzlandes des Kontoinhabers liegt.

  14. Overtrading: Der übermäßige Handel mit Wertpapieren, der zu häufigen Transaktionen und hohen Handelskosten führt.

  15. Overbought: Eine Situation, in der der Preis eines Wertpapiers oder einer Anlageklasse in kurzer Zeit stark gestiegen ist und möglicherweise überbewertet ist.

P

  1. Portfolio: Die Gesamtheit der Investitionen einer Person oder eines Unternehmens, einschließlich Aktien, Anleihen, Immobilien usw.

  2. Provision: Eine Gebühr oder Vergütung, die ein Vermittler oder Makler für die Vermittlung eines Geschäfts oder einer Transaktion erhält.

  3. Passives Einkommen: Einkommen, das regelmäßig ohne aktive Arbeitsleistung erzielt wird, z. B. durch Mieteinnahmen oder Dividenden.

  4. P/E-Verhältnis (Price-Earnings Ratio): Ein Kennzahl, die den aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens in Beziehung zu seinem Gewinn je Aktie setzt und zur Bewertung verwendet wird.

  5. Private Equity: Beteiligungskapital, das in nicht börsennotierte Unternehmen investiert wird.

  6. Portfoliomanager: Eine Person oder eine Firma, die für die Verwaltung eines Investmentportfolios verantwortlich ist.

  7. Put-Option: Ein Vertrag, der dem Käufer das Recht gibt, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis und innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu verkaufen.

  8. Penny Stocks: Aktien von Unternehmen mit niedrigem Kurswert, oft in kleinen Unternehmen gehandelt.

  9. Performancegebühr: Eine Gebühr, die ein Investmentfondsmanager erhält, wenn die Rendite des Fonds einen bestimmten Zielwert übersteigt.

  10. Public Company: Ein Unternehmen, dessen Aktien an einer Börse gehandelt werden und für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

  11. Portfolio-Diversifikation: Die Strategie, das Anlagerisiko zu reduzieren, indem verschiedene Arten von Vermögenswerten in einem Portfolio kombiniert werden.

  12. Peer-to-Peer-Kredit: Eine Form der Kreditvergabe, bei der Kredite direkt zwischen Einzelpersonen vergeben werden, ohne dass eine traditionelle Bank als Vermittler fungiert.

  13. Pips: Die kleinste Einheit, um Veränderungen im Wechselkurs zwischen zwei Währungen zu messen.

  14. Price-Sales Ratio: Ein Kennzahl, die den Aktienkurs eines Unternehmens in Beziehung zu den Umsatzerlösen setzt und zur Bewertung verwendet wird.

  15. Principal: Das ursprünglich investierte oder geliehene Geld, das ohne Zinsen zurückgezahlt wird.

Q

  1. Quotientenmethode: Eine Methode zur Berechnung der Rentabilität einer Investition, indem der Gewinn durch die Investitionskosten dividiert wird. Die Quotientenmethode gibt an, wie viel Gewinn pro investiertem Kapital generiert wird.

  2. Quartalsbericht: Ein Bericht, der von einem börsennotierten Unternehmen veröffentlicht wird, um über seine finanzielle Leistung während eines Quartals zu informieren. Der Quartalsbericht enthält typischerweise Informationen über Umsätze, Gewinne, Ausgaben und wichtige Geschäftsentwicklungen.

  3. Qualitätsaktiva: Wertpapiere oder Vermögenswerte, die als hochwertig angesehen werden, da sie eine gute Bonität, geringe Risiken oder hohe Renditen aufweisen. Qualitätsaktiva können beispielsweise Blue-Chip-Aktien oder Staatsanleihen mit hoher Bonität umfassen.

  4. Quellensteuerbefreiung: Eine Vereinbarung oder ein Gesetz, das bestimmte Einkommen von der Besteuerung im Ursprungsland befreit. Eine Quellensteuerbefreiung kann für Dividenden, Zinsen oder Lizenzgebühren gelten, die von einem ausländischen Unternehmen an ausländische Investoren gezahlt werden.

  5. Quotenhandel: Der Handel mit Handelszertifikaten, die bestimmte Emissions- oder Umweltauflagen erfüllen und es Unternehmen ermöglichen, ihre Emissionen auszugleichen. Beispiele für Quotenhandelssysteme sind der Handel mit CO2-Emissionsrechten oder der Handel mit erneuerbaren Energiezertifikaten.

  6. Quartalsdividende: Eine Dividende, die von einem Unternehmen vierteljährlich an seine Aktionäre ausgezahlt wird. Quartalsdividenden sind regelmäßige Ausschüttungen von Unternehmensgewinnen an die Aktionäre.

  7. Quantitative Strategie: Eine Anlagestrategie, die auf mathematischen Modellen und statistischen Analysen basiert, um Handelsentscheidungen zu treffen. Quantitative Strategien verwenden oft algorithmischen Handel und automatisierte Handelssysteme.

  8. Quittung: Ein Dokument, das den Empfang von Zahlungen oder Waren bestätigt. Im Finanzkontext wird eine Quittung oft verwendet, um den Empfang einer Zahlung für eine Transaktion zu bestätigen.

  9. Quick Ratio: Eine Kennzahl, die die Liquiditätsposition eines Unternehmens misst, indem kurzfristige Vermögenswerte durch kurzfristige Verbindlichkeiten dividiert werden. Der Quick Ratio zeigt an, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten aus liquiden Mitteln zu decken.

  10. Querfinanzierung: Die Verwendung von Geldern aus einem Bereich oder Projekt zur Finanzierung eines anderen Bereichs oder Projekts. Dies kann beispielsweise bedeuten, dass Gewinne aus einer profitablen Abteilung verwendet werden, um Verluste in einer anderen Abteilung auszugleichen.

  11. Quellensteuerabkommen: Ein bilaterales Abkommen zwischen zwei Ländern, das die Besteuerung von Einkünften regelt, die in einem Land erzielt und im anderen Land besteuert werden. Solche Abkommen dienen dazu, Doppelbesteuerung zu vermeiden und den internationalen Steuerfluss zu regeln.

  12. Quotierung: Der Prozess, bei dem ein Unternehmen seine Aktien zum Handel an einer Börse anmeldet. Die Quotierung ermöglicht es Investoren, Aktien des Unternehmens zu kaufen und zu verkaufen.

  13. Quartalsgewinn: Der Gewinn, den ein Unternehmen in einem bestimmten Quartal erzielt. Quartalsgewinne sind ein wichtiger Indikator für die finanzielle Performance eines Unternehmens und werden oft von Anlegern und Analysten genau beobachtet.

  14. Quersubventionierung: Eine Praxis, bei der Gewinne aus einem Geschäftsbereich verwendet werden, um Verluste in einem anderen Geschäftsbereich auszugleichen. Dies kann beispielsweise vorkommen, wenn eine Bank mit Gewinnen aus dem Investmentbanking Verluste im Privatkundengeschäft ausgleicht.

  15. Quartalsdividendenrendite: Die Rendite, die ein Investor durch den Erhalt von Quartalsdividenden im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens erzielt. Die Quartalsdividendenrendite gibt an, wie viel Dividendenrendite ein Investor in einem Quartal erzielen kann.

R

  1. Rendite: Die finanziellen Erträge oder Gewinne, die aus einer Investition erzielt werden. Die Rendite kann als Prozentsatz des investierten Kapitals oder als absoluter Geldbetrag ausgedrückt werden.

  2. Risikokapital: Kapital, das in Unternehmen investiert wird, die ein hohes Risiko, aber auch ein hohes Wachstumspotenzial haben. Risikokapital wird typischerweise in Start-ups oder Unternehmen in der Frühphase investiert.

  3. Rentenfonds: Ein Investmentfonds, der in festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen investiert. Rentenfonds bieten Anlegern regelmäßige Erträge in Form von Zinszahlungen.

  4. Risikotoleranz: Das Maß an Risiko, das ein Anleger bereit ist, einzugehen. Die Risikotoleranz wird durch individuelle Faktoren wie finanzielle Situation, Anlageziele und Zeithorizont beeinflusst.

  5. Return on Investment (ROI): Eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem Gewinn oder Verlust einer Investition und den Kosten dieser Investition misst. Der ROI wird oft als Prozentsatz ausgedrückt und gibt an, wie effektiv eine Investition war.

  6. Realzins: Der Zinssatz, der um die Inflation bereinigt ist und die tatsächliche Rendite einer Anlage angibt. Der Realzins berücksichtigt den Wertverlust des Geldes aufgrund der Inflation.

  7. Rebalancing: Der Prozess, bei dem ein Portfolio regelmäßig angepasst wird, um die ursprüngliche Asset-Allokation beizubehalten. Dabei werden Vermögenswerte gekauft oder verkauft, um das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Anlageklassen wiederherzustellen.

  8. Rohstoffe: Handelbare physische Güter wie Gold, Öl, Getreide, Metalle usw. Rohstoffe dienen als Basis für die Produktion von Waren und werden an Rohstoffmärkten gehandelt.

  9. Risikomanagement: Der Prozess der Identifizierung, Bewertung und Steuerung von Risiken in einer Organisation oder einem Portfolio. Das Risikomanagement zielt darauf ab, potenzielle Risiken zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu minimieren oder zu kontrollieren.

  10. Ratingagentur: Ein Unternehmen, das die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Regierungen und Wertpapieren bewertet. Ratingagenturen vergeben Bewertungen oder Ratings, die potenziellen Investoren helfen, das Ausfallrisiko einer Anlage zu beurteilen.

  11. Rezession: Eine Phase, in der die Wirtschaft schrumpft und die Produktion, Beschäftigung und das Einkommen zurückgehen. Rezessionen werden in der Regel durch einen deutlichen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) über mehrere Quartale hinweg gekennzeichnet.

  12. Rollover: Die Verlängerung eines Kredits oder einer Anleihe zu neuen Konditionen nach Ablauf der ursprünglichen Frist. Dies geschieht in der Regel durch die Zahlung einer Rollover-Gebühr.

  13. Rechnungslegung: Der Prozess der Aufzeichnung, Zusammenfassung und Kommunikation von finanziellen Informationen eines Unternehmens. Die Rechnungslegung umfasst die Erstellung von Finanzberichten wie Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen und Kapitalflussrechnungen.

  14. Risiko-Rendite-Verhältnis: Das Verhältnis zwischen dem potenziellen Gewinn und dem damit verbundenen Risiko einer Investition. Das Risiko-Rendite-Verhältnis wird verwendet, um die Attraktivität einer Investition zu bewerten.

  15. Royalty: Eine Gebühr oder Vergütung, die für die Nutzung von geistigem Eigentum oder Urheberrechten gezahlt wird. Royalties werden in der Regel als Prozentsatz des Umsatzes oder der Einnahmen aus der Nutzung des geistigen Eigentums berechnet.

S

  1. Aktienoptionen: Finanzielle Derivate, die dem Käufer das Recht geben, Aktien zu einem bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) zu kaufen oder zu verkaufen.

  2. Schuldenquote: Eine Kennzahl, die das Verhältnis der Verschuldung eines Unternehmens zum Eigenkapital angibt. Sie gibt an, wie viel Fremdkapital im Vergleich zum Eigenkapital verwendet wird.

  3. Sozialverantwortliche Investitionen (SRI): Eine Anlagestrategie, bei der Faktoren wie ethisches Verhalten, soziale Auswirkungen und Umweltverträglichkeit bei der Auswahl von Investitionen berücksichtigt werden.

  4. Stop-Loss-Auftrag: Eine Anweisung eines Anlegers an einen Broker, eine bestimmte Aktie zu verkaufen, wenn der Kurs einen vorher festgelegten Stop-Preis erreicht oder unterschreitet. Dies dient dem Schutz vor Verlusten.

  5. Sharpe Ratio: Eine Kennzahl, die das Verhältnis der Rendite einer Anlage zum damit verbundenen Risiko misst. Eine höhere Sharpe Ratio deutet auf eine bessere risikoadjustierte Rendite hin.

  6. Small-Cap-Aktien: Aktien von Unternehmen mit relativ geringer Marktkapitalisierung. Small-Cap-Aktien haben oft ein höheres Wachstumspotenzial, aber auch ein höheres Risiko im Vergleich zu Large-Cap-Aktien.

  7. Streubesitz: Die Anzahl der Aktien eines Unternehmens, die sich im Besitz von öffentlichen Aktionären befinden und frei auf dem Markt gehandelt werden können.

  8. Spekulation: Eine Anlagestrategie, bei der Anleger auf kurzfristige Preisbewegungen von Wertpapieren setzen, um Gewinne zu erzielen. Spekulation ist mit einem höheren Risiko verbunden als langfristige Anlagen.

  9. Subvention: Eine finanzielle Unterstützung, die von der Regierung oder anderen Organisationen bereitgestellt wird, um bestimmte Unternehmen oder Branchen zu fördern.

  10. Swap: Ein Finanzinstrument, bei dem zwei Parteien Vereinbarungen zum Austausch von Zahlungsströmen treffen. Swaps werden häufig verwendet, um Zinsrisiken abzusichern oder Währungen zu tauschen.

  11. Short Position: Eine Position, bei der ein Investor Wertpapiere verkauft, die er nicht besitzt, in der Hoffnung, sie später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen und einen Gewinn zu erzielen.

  12. Standardabweichung: Ein statistisches Maß für die Streuung oder Volatilität von Renditen. Eine höhere Standardabweichung deutet auf ein höheres Risiko hin.

  13. Sparquote: Der Prozentsatz des Einkommens, der gespart wird, anstatt für den Konsum ausgegeben zu werden. Eine höhere Sparquote ermöglicht es, mehr Geld für Investitionen oder zukünftige Ausgaben anzusammeln.

  14. Steuerabzug: Ein Betrag, der von einem individuellen Einkommen oder einer Geschäftseinnahme abgezogen wird, um die Steuerschuld zu reduzieren.

  15. Stillhalter: Eine Person oder Institution, die eine Option verkauft und sich verpflichtet, die zugrunde liegenden Wertpapiere zu liefern oder anzukaufen, falls die Option ausgeübt wird.

T

  1. Technische Analyse: Eine Methode zur Vorhersage von Preisbewegungen von Wertpapieren durch die Untersuchung von historischen Marktdaten, insbesondere von Charts und statistischen Indikatoren.

  2. Total Expense Ratio (TER): Eine Kennzahl, die die jährlichen Kosten eines Investmentfonds im Verhältnis zum verwalteten Vermögen angibt. Sie umfasst Verwaltungsgebühren, Vertriebskosten und andere Ausgaben.

  3. Tracking Error: Ein Maß für die Abweichung der Wertentwicklung eines Investmentfonds oder einer Anlagestrategie von einem Referenzindex. Ein höherer Tracking Error deutet auf eine größere Abweichung hin.

  4. Take-Profit-Auftrag: Eine Anweisung eines Anlegers an einen Broker, eine bestimmte Aktie zu verkaufen, wenn der Kurs einen vorher festgelegten Gewinnziel-Preis erreicht oder übersteigt. Dies dient dazu, Gewinne zu sichern.

  5. Tagesgeldkonto: Ein Bankkonto, das für die kurzfristige Einlage von Geldern mit täglicher Verfügbarkeit und in der Regel einer variablen Verzinsung genutzt wird.

  6. Termingeschäft: Ein Finanzvertrag, bei dem die Lieferung eines Vermögenswerts zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis vereinbart wird. Termingeschäfte umfassen Derivate wie Futures und Optionen.

  7. Trailing Stop: Ein Auftrag, der den Stop-Preis automatisch anpasst, um Verluste zu begrenzen oder Gewinne zu sichern, basierend auf der Kursentwicklung des Wertpapiers.

  8. Treuhandkonto: Ein Konto, das von einer dritten Partei, dem Treuhänder, verwaltet wird, um Vermögenswerte im Namen einer anderen Partei zu halten und zu schützen.

  9. Total Return: Die Gesamtrendite einer Anlage, einschließlich Kapitalgewinne, Dividenden oder Zinszahlungen und reinvestierter Erträge.

  10. Tochtergesellschaft: Ein Unternehmen, das von einem anderen Unternehmen (der Muttergesellschaft) kontrolliert wird, indem es mehr als 50 % der Aktien besitzt. Die Tochtergesellschaft kann entweder vollständig im Besitz der Muttergesellschaft sein oder eine Mehrheitsbeteiligung haben.

  11. Transaktion: Eine wirtschaftliche Aktivität, bei der ein Vermögenswert, eine Dienstleistung oder ein Produkt gekauft, verkauft oder ausgetauscht wird.

  12. Trust: Eine rechtliche Vereinbarung, bei der Vermögenswerte von einer Partei (Settlor) auf eine andere Partei (Trustee) übertragen werden, um im Namen einer dritten Partei (Beneficiary) gehalten und verwaltet zu werden.

  13. Tender Offer: Ein Angebot eines Unternehmens, Aktien von Aktionären zu einem festgelegten Preis zu kaufen, um eine Mehrheitsbeteiligung oder vollständige Kontrolle über das Unternehmen zu erlangen.

  14. Tilgung: Die Rückzahlung eines Darlehens oder einer Schuld über einen bestimmten Zeitraum durch periodische Zahlungen, einschließlich des beglichenen Kapitals und der Zinsen.

  15. Transferpreis: Der Preis, zu dem Güter oder Dienstleistungen zwischen verbundenen Unternehmen in einer multinationalen Unternehmensgruppe transferiert oder verkauft werden.

U

  1. Umlaufvermögen: Die liquiden Mittel und kurzfristigen Vermögenswerte eines Unternehmens, die innerhalb eines Jahres in Bargeld umgewandelt werden können oder für den normalen Geschäftsbetrieb verwendet werden.

  2. Unternehmensanleihe: Eine Schuldverschreibung, die von einem Unternehmen ausgegeben wird, um Kapital von Anlegern zu beschaffen. Unternehmen verwenden Anleihen, um sich zu finanzieren und Investoren eine feste Verzinsung zu bieten.

  3. Umkehrhypothek: Eine Art von Darlehen, bei dem ältere Personen gegen den Wert ihres Eigenheims Kredite aufnehmen können, ohne monatliche Rückzahlungen leisten zu müssen. Die Rückzahlung erfolgt normalerweise, wenn das Haus verkauft wird oder der Kreditnehmer stirbt.

  4. Unternehmenssteuer: Eine Steuer, die von Unternehmen auf ihre Gewinne erhoben wird. Die Unternehmenssteuer variiert je nach Land und kann sowohl auf der nationalen als auch auf der regionalen Ebene erhoben werden.

  5. Umsatzrendite: Eine Kennzahl, die das Verhältnis des Gewinns eines Unternehmens zum Umsatz misst. Sie gibt an, wie profitabel ein Unternehmen im Verhältnis zu seinen Einnahmen ist.

  6. Umlaufsvermögen: Das Teil des Unternehmensvermögens, das innerhalb eines Jahres in Bargeld umgewandelt werden kann oder für den normalen Geschäftsbetrieb verwendet wird. Dazu gehören Bargeld, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Vorräte.

  7. Unterdeckung: Eine Situation, in der die Verbindlichkeiten eines Unternehmens höher sind als seine Vermögenswerte. Unterdeckung kann auf finanzielle Schwierigkeiten hinweisen und kann zur Insolvenz führen.

  8. Umsatzwachstum: Die prozentuale Veränderung des Umsatzes eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr. Umsatzwachstum ist ein wichtiger Indikator für die Entwicklung und den Erfolg eines Unternehmens.

  9. Umkehrbarer Hypothekenrechner: Ein Online-Tool, mit dem Hausbesitzer ihre potenzielle Leistungsfähigkeit bei einer Umkehrhypothek abschätzen können. Der Rechner berücksichtigt den Wert des Eigenheims, das Alter des Eigentümers und andere Faktoren, um den maximalen Kreditbetrag zu berechnen.

  10. Upstream: Eine Richtung im Zusammenhang mit dem Fluss von Geldern oder Informationen innerhalb einer Geschäftshierarchie. Upstream bezieht sich auf den Fluss von Daten oder Kapital von niedrigeren Ebenen zu höheren Ebenen in einem Unternehmen.

  11. Unit Trust: Eine Form des Investmentfonds, bei dem das Fondsvermögen in Anteile (Units) aufgeteilt wird, die von Anlegern erworben werden können. Unit Trusts ermöglichen eine breitere Diversifizierung durch den Kauf von Anteilen an einem Portfolio von Wertpapieren.

  12. Unternehmensbewertung: Der Prozess der Bestimmung des Wertes eines Unternehmens. Die Unternehmensbewertung kann für verschiedene Zwecke wie Fusionen und Übernahmen, Aktienemissionen oder zur Bewertung des Unternehmensvermögens durchgeführt werden.

  13. Unterbewertung: Eine Situation, in der der Marktpreis eines Wertpapiers unter seinem inneren Wert liegt. Eine Unterbewertung kann eine Kaufgelegenheit darstellen, da das Wertpapier möglicherweise potenziell höhere Gewinne bietet.

  14. Verbindlichkeiten: Die finanziellen Verpflichtungen eines Unternehmens oder einer Person gegenüber anderen Parteien. Verbindlichkeiten umfassen Schulden, Kredite, Rechnungen, ausstehende Zahlungen und andere finanzielle Verpflichtungen.

  15. Value-Investing: Eine Anlagestrategie, bei der Anleger Wertpapiere kaufen, die unterbewertet oder günstig im Verhältnis zu ihrem inneren Wert sind. Value-Investing basiert auf der Annahme, dass der Markt manchmal ineffizient ist und Gelegenheiten bietet, unterbewertete Aktien zu finden und langfristig von deren Wertsteigerung zu profitieren.

V

  1. Vermögensallokation: Die Verteilung von Anlagegeldern auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe, um das Risiko zu diversifizieren und die Rendite zu maximieren.

  2. Verzinsung: Der Zinssatz, der auf ein Investment, eine Einlage oder eine Schuld angewendet wird. Die Verzinsung bestimmt den Betrag an Zinsen, der über einen bestimmten Zeitraum gezahlt oder verdient wird.

  3. Value-at-Risk (VaR): Eine Kennzahl, die das potenzielle Verlustrisiko einer Anlage oder eines Portfolios in einem bestimmten Zeitraum und bei einem bestimmten Konfidenzniveau misst.

  4. Vorräte: Die Waren oder Rohstoffe, die ein Unternehmen für die Produktion oder den Verkauf seiner Produkte oder Dienstleistungen auf Lager hat.

  5. Venture Capital: Risikokapital, das in junge, wachstumsstarke Unternehmen investiert wird, die ein hohes Potenzial für zukünftiges Wachstum haben. Venture Capital wird typischerweise von spezialisierten Fonds oder Investoren bereitgestellt.

  6. Vermögensverwaltung: Die professionelle Verwaltung von Vermögenswerten wie Geld, Immobilien oder Wertpapieren durch ein Unternehmen oder einen Vermögensverwalter. Das Ziel der Vermögensverwaltung besteht darin, das Vermögen des Kunden zu erhalten und zu vermehren.

  7. Volatilität: Die Schwankungsbreite der Preise eines Wertpapiers oder eines Marktes über einen bestimmten Zeitraum. Eine höhere Volatilität deutet auf größere Preisschwankungen hin und wird oft als Maß für das Risiko verwendet.

  8. Verkaufsprospekt: Ein rechtliches Dokument, das von einem Unternehmen herausgegeben wird, das Wertpapiere zum Verkauf anbietet. Der Verkaufsprospekt enthält Informationen über das Unternehmen, seine Geschäftstätigkeit, seine Finanzen und die Risiken der Investition.

  9. Venture Capitalist: Eine Person oder eine Organisation, die Venture Capital bereitstellt und in Startups oder Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial investiert. Venture Capitalists unterstützen Unternehmen oft auch mit ihrer Erfahrung und ihrem Netzwerk.

  10. Verkauf mit Gewinnmitnahme: Eine Verkaufsstrategie, bei der ein Anleger eine Anlage verkauft, um einen Gewinn zu realisieren. Der Verkauf mit Gewinnmitnahme erfolgt, wenn der Kurs einer Anlage einen vorher festgelegten Zielgewinn erreicht hat.

  11. Verfallstag: Der letzte Tag, an dem ein Optionshandel oder Futures-Kontrakt ausgeführt werden kann. Am Verfallstag müssen die Anleger entscheiden, ob sie die Option ausüben oder den Futures-Kontrakt erfüllen möchten.

  12. Value Stock: Eine Aktie, die nach Ansicht von Anlegern unterbewertet ist und daher ein gutes Potenzial für zukünftiges Wachstum und Kurssteigerungen bietet.

  13. Verbriefung: Der Prozess, bei dem illiquide Vermögenswerte in handelbare Wertpapiere umgewandelt werden. Verbriefung wird häufig bei Hypothekenkrediten oder Kreditkartenforderungen angewendet.

  14. Versteigerung: Ein Verkaufsprozess, bei dem Waren oder Dienstleistungen demjenigen Käufer zugesprochen werden, der das höchste Gebot abgibt. Versteigerungen können live oder online stattfinden und werden oft für Kunstwerke, Antiquitäten oder Immobilien durchgeführt.

  15. Vorauszahlung: Eine Zahlung, die im Voraus geleistet wird, bevor eine Ware geliefert wird oder eine Dienstleistung erbracht wird. Vorauszahlungen können als Sicherheitsleistung oder zur Sicherstellung eines bevorzugten Service genutzt werden.

W

  1. Wertpapier: Ein finanzielles Instrument, das Eigentumsrechte oder Ansprüche auf zukünftige Zahlungen darstellt. Beispiele für Wertpapiere sind Aktien, Anleihen, Optionen und Investmentfondsanteile.

  2. Wachstumsaktie: Eine Aktie eines Unternehmens, bei dem Anleger ein hohes Wachstumspotenzial erwarten. Wachstumsaktien zeichnen sich durch ein schnelles Umsatz- und Gewinnwachstum aus.

  3. Wertschöpfungskette: Die Kette von Aktivitäten und Prozessen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung von der Rohstoffgewinnung bis zum Vertrieb und Verkauf durchläuft. Die Wertschöpfungskette umfasst Design, Produktion, Marketing und mehr.

  4. Wertsteigerung: Die Erhöhung des Wertes eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum. Wertsteigerung kann durch Preissteigerungen, Kapitalgewinne oder eine Verbesserung der Performance erreicht werden.

  5. Währungsrisiko: Das Risiko, dass Schwankungen der Wechselkurse den Wert von Vermögenswerten oder Verbindlichkeiten beeinflussen. Währungsrisiko tritt auf, wenn Geschäfte in unterschiedlichen Währungen abgewickelt werden.

  6. Wertpapierkennnummer (WKN): Eine eindeutige Identifikationsnummer, die jedem Wertpapier zugeordnet ist. Die WKN wird verwendet, um Wertpapiere eindeutig zu identifizieren und zu unterscheiden.

  7. Ware: Ein physisches Produkt, das gekauft und verkauft werden kann, wie beispielsweise Rohstoffe, landwirtschaftliche Erzeugnisse oder industrielle Güter.

  8. Working Capital: Das Working Capital gibt an, wie viel kurzfristige Liquidität ein Unternehmen zur Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs zur Verfügung hat. Es wird berechnet, indem die kurzfristigen Vermögenswerte um die kurzfristigen Verbindlichkeiten reduziert werden.

  9. Wechselkurs: Der Preis, zu dem eine Währung gegen eine andere ausgetauscht wird. Wechselkurse können entweder fest oder variabel sein und unterliegen Schwankungen auf dem Devisenmarkt.

  10. Wertpapierhandel: Der Kauf und Verkauf von Wertpapieren an einer Börse oder einem anderen Handelsplatz. Wertpapierhandel ermöglicht es Anlegern, Aktien, Anleihen, Optionen und andere Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen.

  11. Wertberichtigung: Eine Abschreibung oder Rückstellung, die zur Reduzierung des Buchwerts eines Vermögenswerts vorgenommen wird, um den tatsächlichen oder erwarteten Wertverlust widerzuspiegeln.

  12. Wiederanlage: Die Wiederverwendung von Erträgen oder Dividenden, die aus Investitionen erzielt werden, um zusätzliche Wertpapiere zu kaufen. Durch die Wiederanlage können Anleger ihr Anlageportfolio erweitern und von einem Zinseszins-Effekt profitieren.

  13. Wall Street: Der informelle Name für den Finanzdistrikt in Lower Manhattan, New York City. Die Wall Street ist ein bedeutendes Zentrum für die Finanzindustrie und beherbergt viele Finanzinstitutionen, Banken und Börsen.

  14. Wechselkursrisiko: Das Risiko, dass Schwankungen der Wechselkurse den Wert von Zahlungsströmen in unterschiedlichen Währungen beeinflussen. Wechselkursrisiko tritt auf, wenn Zahlungen in einer anderen Währung als der eigenen getätigt oder empfangen werden.

  15. Working Capital Ratio: Eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem kurzfristigen Vermögen und den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens misst. Eine höhere Working Capital Ratio zeigt eine bessere Liquiditätsposition an.

X

  1. Xetra: Ein elektronisches Handelssystem für Wertpapiere, das an der Frankfurter Wertpapierbörse verwendet wird. Xetra ermöglicht den Handel mit Aktien, Anleihen, ETFs und anderen Wertpapieren.

  2. Xenocurrency: Eine Fremdwährung, die von einer anderen Länderwährung abweicht. Xenocurrency kann aufgrund von Währungsreformen, Wechselkursfixierungen oder anderen Faktoren entstehen.

  3. XIRR: Abkürzung für "Extended Internal Rate of Return". Der XIRR ist eine Methode zur Berechnung der internen Rendite für Anlagen, die über einen längeren Zeitraum unregelmäßige Zahlungsströme aufweisen.

  4. X-Dividende: Der Tag, an dem eine Aktie ohne Anspruch auf die nächste anstehende Dividendenzahlung gehandelt wird. Investoren müssen vor dem X-Dividende-Tag Aktien kaufen, um Anspruch auf die Dividende zu haben.

  5. X-förmige Struktur: Eine Organisationsstruktur, bei der Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen oder Abteilungen an Projekten oder Aufgaben arbeiten, um Effizienz und Zusammenarbeit zu fördern.

  6. Xenophobie: Eine Abneigung oder Angst vor Fremden oder fremden Kulturen. Im Zusammenhang mit der Finanzwelt kann Xenophobie Auswirkungen auf internationale Investitionen und den freien Handel haben.

  7. X-effiziente Märkte: Ein Konzept in der Finanztheorie, das besagt, dass alle verfügbaren Informationen bereits in den aktuellen Marktpreisen enthalten sind. X-effiziente Märkte lassen sich nicht systematisch schlagen.

  8. XVA: Abkürzung für "X-Value Adjustment". XVA bezieht sich auf verschiedene Anpassungen, die bei Derivaten vorgenommen werden, um Risiken wie Kreditrisiko, Liquiditätsrisiko und andere Faktoren zu berücksichtigen.

  9. X-Schnittstelle: Eine Schnittstelle oder Plattform, die den Austausch von Daten oder Informationen zwischen verschiedenen Finanzsystemen oder Anwendungen ermöglicht.

  10. Xetra-Gold: Ein börsengehandelter Rohstoff (Exchange-Traded Commodity, ETC), der den Besitz von physischem Gold repräsentiert und an der Xetra-Börse gehandelt wird.

  11. Xenocentrism: Die Überbetonung oder Überbewertung von Produkten, Dienstleistungen oder Ideen ausländischer Herkunft im Vergleich zu inländischen Alternativen. Dies kann Auswirkungen auf die Inlandsproduktion und den Handel haben.

  12. XML (Extensible Markup Language): Eine Auszeichnungssprache, die zur Darstellung, Speicherung und Übertragung von Daten verwendet wird. XML wird häufig für den Austausch von Finanzinformationen und die Integration von Systemen verwendet.

  13. Xerox-Effekt: Eine Situation, in der der Erfolg eines Unternehmens oder Produkts dazu führt, dass der Unternehmensname zum allgemeinen Begriff für ähnliche Produkte oder Dienstleistungen wird. Der Begriff bezieht sich auf den Markennamen "Xerox", der oft synonym für Fotokopieren verwendet wird.

  14. XVA-Desk: Eine Abteilung innerhalb einer Bank oder eines Finanzinstituts, die sich auf die Verwaltung und Bewertung von XVA-Anpassungen spezialisiert hat.

  15. X-förmiges Diagramm: Ein Diagramm, das den Verlauf von zwei Variablen in Abhängigkeit voneinander darstellt und eine X-förmige Musterform aufweist. Es kann verwendet werden, um Zusammenhänge oder Zyklen in Finanzdaten zu visualisieren.

Y

  1. Yield Curve: Die grafische Darstellung der Renditen von Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten. Die Yield Curve gibt Aufschluss über die Zinsstruktur und kann als Indikator für zukünftige Zinsänderungen dienen.

  2. Yield to Maturity (YTM): Die Gesamtrendite, die ein Anleger erzielen würde, wenn er eine Anleihe bis zu ihrem Fälligkeitsdatum hält und alle Zinszahlungen reinvestiert. Die YTM berücksichtigt den Kaufpreis der Anleihe und den erwarteten Kupon.

  3. Yen: Die offizielle Währung Japans. Der Yen wird auch als Währung in einigen anderen Ländern akzeptiert und ist eine der am häufigsten gehandelten Währungen im Devisenmarkt.

  4. Yield on Cost (YOC): Die Rendite, die ein Anleger aufgrund der Dividenden oder Zinszahlungen im Verhältnis zum ursprünglichen Kaufpreis einer Anlage erzielt. Der YOC berücksichtigt die ursprüngliche Investition und nicht den aktuellen Marktpreis.

  5. Yield on Equity (YOY): Die Rendite, die ein Unternehmen auf das investierte Eigenkapital erzielt. Der YOY wird berechnet, indem der Gewinn des Unternehmens durch das Eigenkapital dividiert und als Prozentsatz ausgedrückt wird.

  6. Yield Spread: Der Unterschied zwischen den Renditen von zwei verschiedenen Anlagen oder Anleihearten. Yield Spreads werden häufig verwendet, um die Kreditrisikoprämie zu bewerten oder die Attraktivität einer Anlageklasse zu vergleichen.

  7. Y-Achse: Die vertikale Achse in einem Koordinatensystem. In der Finanzanalyse wird die Y-Achse oft zur Darstellung von Preisen, Renditen oder anderen finanziellen Kennzahlen verwendet.

  8. Yuan: Die offizielle Währung der Volksrepublik China. Der Yuan ist eine der am häufigsten gehandelten Währungen und wird auch als Renminbi bezeichnet.

  9. Youngtimer: Ein Fahrzeug, das etwa 20-30 Jahre alt ist und als klassisch oder wertvoll angesehen wird, aber noch nicht den Status eines Oldtimers erreicht hat.

  10. Yield Management: Eine Strategie, bei der Unternehmen die Preise ihrer Produkte oder Dienstleistungen basierend auf der Nachfrage und Kapazität anpassen, um eine optimale Auslastung und Rentabilität zu erreichen.

  11. Yellow Sheets: Ein Verzeichnis, das Informationen über Aktiennotierungen und OTC-Handelsaktivitäten enthält. Yellow Sheets werden von der National Quotation Bureau (NQB) herausgegeben.

  12. Young and Rich: Ein Begriff, der sich auf junge Menschen bezieht, die in jungen Jahren ein hohes Einkommen oder ein beträchtliches Vermögen aufgebaut haben. Dies kann durch unternehmerische Erfolge, Investitionen oder andere finanzielle Aktivitäten erreicht werden.

  13. Yieldcos: Spezielle Unternehmensstrukturen, die hauptsächlich dazu dienen, Erträge aus erneuerbaren Energieprojekten zu generieren und an die Aktionäre auszuschütten.

  14. Yield-Based Option: Eine Option, deren Auszahlung auf der Rendite eines bestimmten Finanzinstruments, wie z.B. einer Anleihe, basiert.

  15. Yield Gap: Der Unterschied zwischen der aktuellen Rendite einer Anlage und einer Vergleichsrendite oder einem Benchmark-Zinssatz. Der Yield Gap kann auf Marktineffizienzen oder Investitionschancen hinweisen.

Z

  1. Zinsen: Die Kosten oder Erträge, die beim Leihen oder Verleihen von Geld anfallen. Zinsen werden in der Regel als Prozentsatz des geliehenen oder angelegten Kapitals berechnet.

  2. Zentralbank: Eine Institution, die für die Geldpolitik eines Landes verantwortlich ist, einschließlich der Steuerung der Geldmenge, der Festlegung von Zinssätzen und der Überwachung des Finanzsystems. Die Zentralbank dient oft als "Bank der Banken".

  3. Zeitwert: Der Wert einer Option oder eines Derivats, der sich aus der verbleibenden Laufzeit und der Volatilität des Basiswerts ergibt. Der Zeitwert nimmt mit der Zeit ab, da die Option näher an das Verfallsdatum gelangt.

  4. Zertifikat: Ein finanztechnisches Instrument, das den Besitz von Wertpapieren, Rohstoffen oder anderen Vermögenswerten repräsentiert. Zertifikate können als Alternative zum direkten Besitz von Vermögenswerten dienen.

  5. Zinseszins: Die Methode der Zinsberechnung, bei der Zinsen auf den ursprünglichen Betrag sowie auf die zuvor angefallenen Zinsen gezahlt werden. Der Zinseszins führt zu einem exponentiellen Wachstum des Kapitals über die Zeit.

  6. Zahlungsbilanz: Eine Aufzeichnung aller wirtschaftlichen Transaktionen zwischen Einwohnern eines Landes und Einwohnern anderer Länder über einen bestimmten Zeitraum. Die Zahlungsbilanz umfasst den Warenhandel, Dienstleistungen, Kapitalströme und andere Zahlungsströme.

  7. Zinssatz: Der Prozentsatz, zu dem Zinsen berechnet oder gezahlt werden. Der Zinssatz beeinflusst die Kosten von Krediten und Darlehen sowie die Renditen von Anlagen.

  8. Zero Coupon Bond: Eine Anleihe, die keine regelmäßigen Zinszahlungen leistet. Stattdessen wird der Zero Coupon Bond zu einem Diskontpreis ausgegeben und zahlt den vollen Nennwert zum Fälligkeitsdatum.

  9. Zinsniveau: Das allgemeine Maß an Zinssätzen in einer Volkswirtschaft. Das Zinsniveau kann durch die Geldpolitik der Zentralbank, die Inflation und die wirtschaftliche Lage beeinflusst werden.

  10. Zwischendividende: Eine Dividende, die von einem Unternehmen außerhalb des regulären Dividendenzyklus ausgeschüttet wird. Zwischendividenden können als zusätzliche Ausschüttungen erfolgen oder als Vorauszahlung auf die reguläre Dividende dienen.

  11. Zero-Sum-Spiel: Eine Situation, in der der Gewinn eines Teilnehmers genau dem Verlust eines anderen Teilnehmers entspricht. Bei einem Zero-Sum-Spiel bleibt das Gesamtvolumen der Gewinne und Verluste unverändert.

  12. Zinsobergrenze: Ein festgelegter Höchstbetrag, bis zu dem ein variabler Zinssatz steigen kann. Die Zinsobergrenze schützt den Kreditnehmer vor übermäßigen Zinssteigerungen bei variablen Zinssätzen.

  13. Zombie-Unternehmen: Unternehmen, die dauerhaft unrentabel sind und nur aufgrund von Fremdkapitalzufuhr oder staatlicher Unterstützung am Leben erhalten werden. Zombie-Unternehmen können langfristig das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen.

  14. Zero-Risk-Investment: Eine Anlage, bei der das Kapital keinen Verlustrisiken ausgesetzt ist, beispielsweise bei bestimmten Arten von Staatsanleihen oder Einlagen bei einer staatlich abgesicherten Bank.

  15. Zertifizierter Finanzplaner (CFP): Ein professioneller Finanzexperte, der über umfassende Kenntnisse in den Bereichen Finanzplanung, Investmentberatung, Versicherungen und Ruhestandsplanung verfügt. Ein CFP kann bei der Entwicklung und Umsetzung einer ganzheitlichen Finanzstrategie helfen.

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